Ein US-Content-Aggregator ersetzte 50 veraltete Hardware-Encoder durch Mcaster, um ~800 Kanäle zu beziehen und weiterzuleiten — automatisches Failover bei Hardware-Ausfällen, volle Transparenz über Ein- und Ausgang und 60 % weniger Kundenbeschwerden.

Ein B2B-Content-Aggregator in den USA
B2B-Medien / Content-Aggregation
Der Aggregator bezieht rund 800 Kanäle von Providern und leitet sie an seine eigenen B2B-Kunden weiter. Sein Headend lief auf veralteten Hardware-Encodern, die auf das Versprechen „nie ausfallen“ gebaut waren — teure, zweckgebundene Hardware, die beim Ausfall zu Unterbrechungen ohne automatische Wiederherstellung führte. Schlimmer noch: Das Team sah nur die Eingangsseite. Der Bezug wurde überwacht, die Auslieferung an die Kunden (Pushes und Play-Sessions) jedoch nicht, sodass Beschwerden von außen kamen — ohne internes Bild vom Warum.
~800 Kanäle zuverlässig beziehen und weiterleiten, aufhören, von Hardware abzuhängen, die „nie ausfallen" durfte, und endlich verstehen, warum Kunden sich beschwerten — bevor die Beschwerden eingingen.
Der Aggregator ersetzte seine 50 veralteten Encoder durch Mcaster, Flussonics Plattform für TV-Signal-Contribution. Die Designphilosophie verschob sich von „Hardware, die nie ausfällt" hin zu „wir wissen, wie wir einen Ausfall überleben": Mcaster reserviert und failt automatisch um ausfallende Hardware herum, sodass Zuverlässigkeit aus Redundanz kommt statt aus heroischer Hardware. Mcaster überwacht zudem die gesamte Kette — nicht nur den Bezug, sondern auch Pushes und Play-Sessions — und gibt dem Betreiber ein vollständiges, zeitlich geordnetes Bild jedes Auslieferungsproblems, das den Kunden erreicht. Die Migration dauerte drei Monate.
„Wir haben endlich gesehen, warum sich unsere Kunden beschweren — und wie man das behebt." — Leiter Betrieb, US-Content-Aggregator