Case Study

Von einer Tabelle voller Rekorder-IPs zu einer einzigen Konsole für 500 Restaurants

Eine Restaurantkette mit 500 Standorten ersetzte die IP-Tabelle der Rekorder durch Watcher NVR — jede Kamera zeichnet lokal auf, die Zentrale sieht alles, und die Ermittlungszeit sank auf ein Drittel.

Watcher NVR: local recorders in 500 restaurants, central control plane, uploads only on first view or important events

Unser Kunde

Unternehmen

Eine Restaurantkette mit 500 Standorten

Branche

Gastronomie / Handel

Herausforderung

In jedem Restaurant laufen je nach Größe 40 bis 150 Kameras, die auf lokale DVRs aufzeichnen — größere Standorte haben mehrere, jeder mit eigener IP. Das Zentralenteam braucht Aufnahmen, um Konflikte in der Küche und mit Gästen zu klären, und das Arbeitsmittel dafür war… eine Tabelle mit der IP jedes Rekorders. Sämtliches Video in ein zentrales Archiv zu ziehen, war nie eine Option: Ein Restaurant ist kein IT-Unternehmen, und 100-Gigabit-Anbindungen an jedem Standort zu provisionieren wäre absurd. Ermitteln hieß daher, sich Rekorder für Rekorder über langsame Leitungen anzumelden — in der Hoffnung, dass das Archiv noch da war.

Kern-Ergebnisse

  • Netzwerk-Traffic im Vergleich zur Zentralisierung des gesamten Videos 1.000-mal gesenkt
  • Vorfall-Ermittlungen 3x schneller dank transparentem Zugriff auf Remote-Archive
  • Keine Kamera ersetzt — Watcher anbandelte an alles bereits Installierte
  • 500 Standorte, jeweils 40–150 Kameras, alles aus einer zentralen Konsole sichtbar
  • Vollständige lokale Funktionalität an jedem Standort, selbst wenn die Anbindung zur Zentrale liegt

Über das Projekt

Ziel des Kunden

Vorfälle in jedem der 500 Restaurants zügig klären, ohne dafür continuous den Transport sämtlichen Videomaterials in eine Zentrale zu bezahlen.

Unsere Lösung

Jeder Standort erhielt einen Flussonic-Watcher-Rekorder, der alles lokal aufzeichnet — der Standort behält die volle lokale Funktionalität unabhängig von der Verbindung zur Zentrale. In der Zentrale sieht die Steuerungsebene des Watcher NVR alle lokalen Rekorder und sämtliche Inhalte darauf: Der Operator hat Vollzugriff auf alle Kameras, ohne dass ein physischer Download stattfindet. Video reist tatsächlich nur in zwei Fällen in die Zentrale: Wenn jemand Material ansieht, das zuvor niemand angesehen hatte (dieses Archiv bleibt dann in der Zentrale), und wenn ein Rekorder selbst entscheidet, dass ein Ereignis wichtig genug ist, um einen erzwungenen Upload auszulösen. Die bestehenden Kameras blieben — Watcher verband sich mit allen, so wie sie waren.

Ergebnisse

Wichtigste Ergebnisse

  • Der Traffic sank 1.000-mal gegenüber dem zentralen Herunterladen des gesamten Videos
  • Ermittler klären Vorfälle 3x schneller — das Remote-Archiv ist aus einer Konsole transparent verfügbar
  • Null Kameraaustausch: Watcher arbeitet mit den Kameras, die die Kette bereits hatte
  • Wichtige Ereignisse erreichen die Zentrale automatisch, sodass Beweismittel selbst bei beschädigter Standorttechnik sicher sind
  • Die Tabelle mit den Rekorder-IPs ist in den Ruhestand geschickt

„Wir können uns endlich den Sachverhalt eines Vorfalls bis zum Grund aufklären." — Leiter Sicherheitsbetrieb, Restaurantkette